Wir nehmen uns Zeit für Sie. Grundsätzlich geht eine Unterrichtseinheit über drei volle Stunden (180 min). Zu lange? Nein! Das haben uns unsere Erfahrungen in früheren Kursen gezeigt.

Natürlich wird nicht nur unterrichtet. Etwa die Hälfte der Zeit über haben die Kursteilnehmer Karten in der Hand oder wir diskutieren gemeinsam über diese Karten oder andere spannende Aspekte des Bridge-Spiels.

Zum Konzept gehört natürlich moderne Unterrichtstechnik, die sich auf Notebook, Beamer und Bridgeprogramme stützt. Damit projizieren wir die Kartenbilder großformatig an die Wand und schon beginnt die gemeinsame Diskussion genau über die Kartenverteilungen, die Sie gerade in den Händen hatten.

Außerdem machen wir (übrigens als erste und einzige Bridgeschule in Deutschland) einen interaktiven Unterricht. Nach ca. 20 Minuten Unterricht werden Fragen gestellt und verschiedene Antworten zur Auswahl gestellt. Jeder Kursteilnehmer hat einen „Klicker“ (eine Fernbedienung) in der Hand. Damit wählt er die seiner Meinung nach richtige Antwort aus. Er wendet also das gerade Gehörte sofort an. Wenn die Teilnehmer geantwortet haben, dann wird angezeigt, wie viele richtige und wie viele falsche Antworten gegeben wurden.

Die Klicker funktionieren wie eine Fernbedienung für Fernseher. Sie haben 8 Tasten mit den Buchstaben A bis H. Diesen Tasten können dann unterschiedliche Antworten zugewiesen werden.

So sieht dann das Ergenis aus. Die Tasten A – D standen für 4 verschiedene Antworten. Antwort C war richtig.

Der Dozent weiß also sofort, ob er verständlich unterrichtet hat oder „über die Köpfe hinweg“. Eventuell muss er „nacharbeiten“. Die Teilnehmer „führen“ den Dozenten, der Lerneffekt ist gegenüber den konventionellen Methoden viel höher, das Ganze macht einfach Spaß und die drei Stunden Unterricht vergehen „im Fluge“.